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	<title>Michael  Jäger &#187; Zensur</title>
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	<description>schreibt selten über Gott, aber viel über die Welt. Was er denkt und was er fühlt. Was er mag und was eben nicht</description>
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		<title>Bröckelt die Chinesische Mauer?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<category><![CDATA[China]]></category>
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		<description><![CDATA[Bricht Google Steine aus der Chinesischen Mauer mit der Ankündigung, die Zensur in China nicht länger hinzunehmen?
Oder ist das eine (verdammt geschickte) ausgeklügelte Werbe- und Image-Kampagne?
Fakt scheint zu sein: Nach den Hackerangriffen auf GMail-Konten von Menschenrechtsaktivisten überdenkt der Konzern seine Aktivitäten in China.
Da möchte man doch im ersten Moment klatschen und Bravo rufen. Endlich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bricht Google Steine aus der Chinesischen Mauer mit der Ankündigung, die Zensur in China nicht länger hinzunehmen?</p>
<p>Oder ist das eine (verdammt geschickte) ausgeklügelte Werbe- und Image-Kampagne?</p>
<p>Fakt scheint zu sein: Nach den Hackerangriffen auf GMail-Konten von Menschenrechtsaktivisten überdenkt der Konzern seine Aktivitäten in China.</p>
<p>Da möchte man doch im ersten Moment klatschen und Bravo rufen. Endlich ist ein Global Player bereit, auf Einnahmen zu verzichten, um den Menschenrechten und der Informationsfreiheit den stützenden Arm zu reichen. Klingt doch gut, oder? Und die Medien reissen sich um die Story.</p>
<p>Als Menschen auf der ganzen Welt die Zensur Chinas vor und während der Olympischen Spiele anprangerten, rissen sich die kapitalistischen Konzerne darum, im kommunistischen China Präsenz zu zeigen. Und immer wieder reisen Heerscharen von Delegationen aus aller Herren Länder in die Volksrepublik, um sich von dem gigantischen Marktkuchen ein Stückchen zu sichern. Manchmal ein paar Brocken, manches Mal auch nur ein paar Rosinen.</p>
<p>Alle wollen nach China, da sind die Löhne billig, Arbeitszeiten egal und &#8220;Menschenmaterial&#8221; als Ersatz für computergesteuerte Produktionsstrassen im Überfluss vorhanden. Und der gigantische Markt erst. Milliarden von Chinesen, die alle den westlichen Lebensstandard wollen, sind bereit, Geld auszugeben, um ähnlich dekadent wie wir im Westen zu werden.</p>
<p>Und jetzt kommt Google und sagt: &#8220;Stop! Wir wollen aber nicht zensiert werden.&#8221;</p>
<p>Angetreten ist Google aber bereits mit einem zensierten Netz, wenn ich mich richtig erinnere. Nur so nebenbei.</p>
<p>Ich finde den Vorstoss des Managements in den USA richtig. Man muss kein überzeugter Kapitalist sein, um dem Kommunismus in China nichts abzugewinnen. Die Nachrichten, die immer wieder den Weg aus China herausfinden, reichen eigentlich, um zu erkennen, dass dieses System nicht menschenfreundlich ist. Auch wenn mancher Politiker wie der Herr Uhl von der CSU beim Thema Zensur durchaus bereit ist, von China zu lernen.</p>
<p>Trotzdem, Google muss was anderes vorhaben. Google, das den Begriff Datenkrake von Microsoft übernommen hat, ist so mächtig mittlerweile, dass es bestimmte Forderungen stellen kann. Ich hab mal vor längerer Zeit über Google geschrieben und weniger ist das seitdem nicht geworden.</p>
<p>&#8220;<a title="Google mir doch den Buckel runter" href="http://www.michaeljaeger.tv/google-mir-doch-den-buckel-runter/" target="_blank">Google mir doch den Buckel runter</a>&#8221; nannte ich damals den Post, und das ist es vielleicht, was Google handeln lässt.</p>
<p>&#8220;Wenn die Chinesen uns nicht machen lassen, dann gehen wir eben raus aus China. Die werden schon sehen, was sie davon haben. Willst Du mich nicht lassen, wie ich will, dann werd ich Dich von der Welt abschneiden, so einfach ist das. Wir sind mittlerweile so stark und so im täglichen Leben eines Grossteils der online aktiven Menschheit drin, dass wir diese Forderung stellen können und das tun wir hiermit!&#8221;</p>
<p>Google ist also bereit, ein Land, bzw. ein System, das nicht nach seiner Pfeife tanzt, internetsuch- und findungsmässig (ich weiss, eine grausame Wortwahl) zu isolieren? Ist Google die neue Welt-Ordnungs-Macht? Kann Google Systeme stürzen? Wie praktisch. Die USA macht das militärisch Mögliche und Google das technisch Mögliche. Wird die Welt dadurch besser oder friedlicher?</p>
<p>Oder ist Google gewillt, in anderen Ländern, in denen die Meinungs- und Informationsfreiheit nicht existiert oder in Gefahr ist, diese Forderungen ebenfalls zu stellen? Ist Google bereit, das Netz ungefiltert aufzubereiten? Im Iran z.B. oder auch hier in Deutschland, wo immer noch durch die Hintertür zensiert werden soll.</p>
<p>Ist Google nicht gerade durch seine erst kürzlich eingeführte personalierte Suche selber ein Zensor? Wenn ich eine Information suche, möchte ich zumindest die Möglichkeit des Fehl-Treffers nicht ausschliessen. Sicher, ich kann das ausschalten. Aber: Vielleicht erfahre ich ja mehr, wenn mir die personalisierte Suche nicht automatisch geliefert wird. Auch wieder nur nebenbei.</p>
<p>Die Chinesen, die heute Blumen auf das Google-Logo gelegt haben, waren nicht zufällig einheimische Mitarbeiter des Konzerns?</p>
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		<title>Liebe Regierungspartei FDP&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Michael J?ger TV - Auf den Zahn gef?hlt]]></category>
		<category><![CDATA[Technikzeugs]]></category>
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		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<category><![CDATA[Jimmy Schulz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; lieber Jimmy Schulz, lasst Euren Worten Taten folgen.
Immer wieder habt ihr im Wahlkampf gesagt, ihr seid gegen die Einschränkung von Bürgerrechen und der Freiheit der Bürger im normalen Leben wie auch im Netz. Nicht allein aus diesem Grund habt ihr diesen Zuwachs an Stimmen erhalten.
Der neue Abgeordnete Jimmy Schulz hat auf der Löschen statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; lieber Jimmy Schulz, lasst Euren Worten Taten folgen.</p>
<p>Immer wieder habt ihr im Wahlkampf gesagt, ihr seid gegen die Einschränkung von Bürgerrechen und der Freiheit der Bürger im normalen Leben wie auch im Netz. Nicht allein aus diesem Grund habt ihr diesen Zuwachs an Stimmen erhalten.</p>
<p>Der neue Abgeordnete Jimmy Schulz hat auf der <a title="Jimmy Schulz FDP Rede auf Demo &quot;Löschen statt Sperren&quot;" href="http://www.youtube.com/watch?v=PnO-ydzp5P8" target="_blank">Löschen statt Sperren&#8221; Demonstration in München</a> eindeutig erklärt, dass er und seine Partei sich gegen das Zugangserschwerungsgesetz und die totale Überwachung und den Generalverdacht gegenüber der Bevölkerung unseres Landes stellen werden.</p>
<p>Er verglich das Internet mit einem gefälschten Telefonbuch. Das war für alle Anwesenden, insbesondere für diejenigen, die bisher nur von der Propaganda-Maschine von den Zensurplänen wussten. Ich und andere Menschen an diesem Tag habe Jimmy Schultz geglaubt und ich für meine Person tue das heute noch.</p>
<p>Ich bitte Euch, liebe FDP, ich bitte Dich, Jimmy Schulz:</p>
<p>Setzt Eure Kraft dafür ein, dass in Deutschland keine Stasi 2.o entsteht! Setzt Eure Kraft dafür ein, dass wir und unsere Kinder auch in Zukunft in einem freiheitlichen Wertesystem leben können.</p>
<p>Übernehmt die Führung in der Bewegung gegen die Schäubles und Co., um in diesem Land auch in Zukunft sagen zu können:</p>
<p>Ich lebe in einem demokratischen Rechtsstaat, in dem ich mich frei und ungehindert mich bewegen darf, in dem ich frei und ungehindert meiner Meinung Ausdruck verleihen darf, in dem ich mich frei und ungehindert aus allen Informationsquellen bedienen darf. Ich lebe in einem demokratischen Rechtsstaat, der die Freiheit des Einzelnen und der Gesellschaft achtet, der über das Parlament und unabhängige Richter Kontrolle auf die Sicherheitsbehörden ausübt!</p>
<p>Solltet Ihr diese Grundsätze nicht aufgeben, werde ich Euch gerne bei der nächsten Wahl wählen.</p>
<p>Solltet Ihr dies Grundsätze aber aufgeben, wird ein Sturm der Freiheit über Euch niedergehen, an dem ich mich mit aller Kraft und Wut beteiligen werde!</p>
<p>Ich hab das &#8220;F&#8221; in Eurem Parteinamen immer ernst genommen. Der Begriff Freiheit ist mir und vielen anderen Menschen in diesem Land nicht nur wichtig, sondern er ist essentiell für eine friedliche Ko-Existenz aller gesellschaftlichen Gruppierungen!</p>
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		<title>Wenn die Presse mit der Macht schläft&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 08:59:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[BILD]]></category>
		<category><![CDATA[embedded journalist]]></category>
		<category><![CDATA[Freiheit statt Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Pressefrieheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; ist die Freiheit und Demokratie in höchster Gefahr.

Erfahren werden wir das aber nicht, wenn es nach ihnen geht. Denn die Informationen kommen dann nicht mehr von einer freien Presse zum Bürger, sondern werden von einer Informationszentrale an die Medien-Vertreter bereits gefiltert weitergeleitet. Und wer in der Vergangenheit kritisch berichtete, wird in Zukunft vom Pool der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">&#8230; ist die Freiheit und Demokratie in höchster Gefahr.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Erfahren werden wir das aber nicht, wenn es nach ihnen geht. Denn die Informationen kommen dann nicht mehr von einer freien Presse zum Bürger, sondern werden von einer Informationszentrale an die Medien-Vertreter bereits gefiltert weitergeleitet. Und wer in der Vergangenheit kritisch berichtete, wird in Zukunft vom Pool der administrationsnahen Berichterstatter ausgeschlossen. Diejenigen werden auch keinen Zugang zu Informationen und Verlagen mehr erhalten. Sie sind raus.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Die Leichtathletik WM in Deutschland hat gezeigt, was<a title="Sie wollen frei berichten? Das geht so nicht!" href="http://www.taz.de/1/politik/schwerpunkt-ueberwachung/artikel/1/taz-sagt-wm-teilnahme-ab/" target="_blank"> bisher schon möglic</a>h ist. Zuverlässigkeitsprüfungen für Reporter und Berichterstatter. Diejenigen, die über dieses Ereignis berichten wollten, mussten sich vorher bereiterklären, sich und ihren Hintergrund komplett durchleuchten zu lassen. Überprüfungen mit Hilfe von Datenbanken des BKA, der LKA´s, des BND und des Verfassungsschutzes. Damit wird klargestellt, in welche Richtung das Ganze läuft.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Wir kennen aus dem Irak-Krieg den &#8220;embedded journalist&#8221; den eingebetteten Journalisten, der Informationen erhält, den andere Journalisten nicht erhalten. Wird der eingebettete Journalist deswegen glaubwürdiger? Bekommt er tatsächlich mehr Informationen als der freie? Oder bekommt er vielmehr die Informationen, die das Militär und die Administration als relevante Informationen deklarieren? Als relevant für ihre Taktik und ihre Politik. Fehler werden dem embedded journalist nicht präsentiert. Ihm wird ein Paket an Informationen präsentiert, die taktisch geeignet sind, die Heimatfront bei Laune zu halten. Die geeignet und unabdingbar sind, damit die Bevölkerung, die Öffentlichkeit nicht aufmuckt, damit die Erfolge und Siege möglichst ohne Misstöne verbreitet werden können.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Und die meisten Medien machen mit. Aus Angst, etwas später zu erfahren als die Konkurrenz, aus Angst, Marktanteile zu verlieren, aus Angst, auf der falschen Seite zu stehen. Aus Angst, beim nächsten Mal nicht dabei zu sein, wenn die ruhmreiche Armee den nächsten Krieg führt. Vielleicht auch aus Angst, alleine auf sich gestellt im Kriegsgebiet in Lebensgefahr zu geraten.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Da berichtet es sich im und vom Pressepanzer aus wesentlich gemütlicher. Verpflegung durch die Armee, ständige Ansprechpartner und funktionierende Telefon- und Daten-Leitungen in die Heimat sind 24 Stunden am Tag gewährleistet.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Vielleicht steigen sie aber auch aus Überzeugung mit dem Kriegsherrn ins Bett. Mit der Überzeugung, das Richtige zu tun. Mit der Überzeugung, die Armee und die Regierung sind ehrlich genug, nichts zu verschleiern und nichts zu beschönigen. Mit der Überzeugung, es sei richtig, in diesem Land Frauen und Kinder aus ihren Häusern zu jagen. Vielleicht sind sie auch sensationsgeil. Vielleicht schlafen sie mit der Macht, um selbst Macht zu erhalten. Um an die guten gefüllten Töpfe zu kommen, während der Mob sich die Köpfe einschlägt im Kampf ums Überleben.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Was auch immer sie dazu bringt, &#8220;embedded&#8221;, also eingebettet zu werden. Sie machen sich damit zum Sprachrohr der Herrschenden und Kriegführenden. Kritische Anmerkungen, so sie denn kommen, gehen unter in den Jubelbildern, die für die breite Masse gedacht sind und von der breiten Masse als das aufgenommen werden, was sie sind: PROPAGANDA, die nicht hinterfragt.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Werden wir das erleben in Deutschland? Das tun wir schon! Wir erfahren es nur nicht, weil sie nicht wollen, dass wir es erfahren.</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Aber es gibt das Netz! Und das Netz deckt auf! Das Internet ist ein <strong>recht freier </strong>Raum. Und weil sie dieses recht freie Netz so fürchten, wollen sie es beschränken, zensieren, in einen weiteren Kanal ihrer Ideologie umwandeln. Es wird ihnen nicht gelingen!</p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica; min-height: 14.0px;">
<p style="margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Helvetica;">Freiheit statt Angst! Am 27. September ist Bundestagswahl! Wir haben die Wahl!</p>
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